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Geld ist neutral; die entscheidende Frage ist, wem man vertraut: Mammon oder Gott.
Mammon verspricht falsche Sicherheit und Identität, während Gott wahre Sicherheit, Frieden und Identität als Kind Gottes schenkt.
Finanzen sind ein Lernfeld, das unser Herz auf Gott und seine Prinzipien ausrichtet und unseren wahren Vertrauensort offenbart.
Als Christen sind wir Miterben Gottes und haben die Verantwortung, das uns Anvertraute weise zu verwalten, da dies unsere ewige Verantwortung beeinflusst.
Echter Segen Gottes kommt durch das Leben nach seinen göttlichen Prinzipien, nicht durch weltliche Logik oder menschliche Anstrengung allein.
Geben sollte aus Gehorsam und einem offenen Herzen geschehen, nicht aus Zwang oder Aktionismus, um wahre Frucht zu bringen.
Was wir in Gottes Händen geben, auch wenn es wenig erscheint, kann übernatürlich vermehrt und zu einem Wunder werden.
1. In welcher Situation habt ihr bei euch selbst schon Stolz oder den „Armutsgeist“ erlebt, wie Jens es zu Beginn der Predigt beschrieben hat?
2. Wie haltet ihr es bisher mit dem Zehnten? Tauscht euch gern über eure momentane Praxis beim „Geben" aus.
3. Wie verändert der Bundes-Gedanke „mir gehört alles, was Jesus gehört" dein Herz mit Blick auf den Zehnten?
4. Welchen Preis hast du schon für Geld bzw. den Mammon geopfert (Freundschaften, Familie, Gesundheit, ...)?
5. Was hast du (Geld, Zeit, ...), wovon du denkst, dass es nicht reicht? Gib es Gott zu 100% und schau, was passiert!